Träume verwirklichen

Es gibt unendlich viele Bücher über das Thema: die eigenen Träume zu verwirklichen. Warum aber tun es nur so wenige Menschen?

Warum gibt es so viele, die in einem Job herumhängen, den sie nicht wirklich wollen, mit einem Partner ausharren, während sie heimlich nach anderen schielen, immer wieder gute Vorsätze fassen, aber nie verwirklichen? „Träume verwirklichen“ weiterlesen

Glauben

Glauben versetzt Berge

Zunächst sei klargestellt, dass es hier nicht um einen religiösen Glauben geht.

Glauben bedeutet in diesem Sinne schlicht „für wahr halten“ und kann sich auf alles Mögliche beziehen. Es kann sich natürlich auch auf religiöse Ideen beziehen, aber darum geht es hier nicht.

Vor ungefähr 6 Jahren fand ich in einem Buch den Hinweis, dass sich im Leben eines Menschen das realisiert, was er für wahr hält – woran er also glaubt. „Glauben“ weiterlesen

Geld verdienen

Träume verwirklichen und damit auch Geld verdienen

Es ist eine sehr weit verbreitete Ansicht, dass man zum Geld verdienen irgendetwas tun muss, das eben Geld bringt – ob das nun Spaß macht oder nicht.

Und die Kehrseite davon lautet: Mit dem, was man wirklich gerne tun würde – eben mit dem was man sich erträumt – sei aber kein Geld zu verdienen.

Es handelt sich hierbei um eine jener Ansichten, welche in fast allen Menschen drinstecken, ohne dass sie aber noch hinterfragt werden. „Geld verdienen“ weiterlesen

Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit?

Der folgenschwere Irrtum der Philosophen

Die Wendung „Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit“ geht auf Georg Wilhelm Friedrich Hegel zurück und wurde danach von einigen Philosophen und anderen Texte-Schreibern aufgegriffen.

Es handelt sich dabei um eine Erkenntnis, die an einem bestimmten Punkt des Lebens kommen kann und die genau an diesem Punkt einen Fortschritt darstellt. Es ist aber ein fataler und folgenschwerer Fehler, dabei stehen zu bleiben oder daran festzuhalten. „Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit?“ weiterlesen

Advaita – eine Kritik

Bewusstseinserweiterung wird mit Selbstverleugnung erkauft

Ich hatte über mehrere Jahre einen spirituellen Lehrer. Als ich ihn fand und sein Schüler wurde, lehrte er in einer Kombination aus Sufismus, den Lehren Don Juans, den Lehren Gurdjieffs und durchaus auch eigener Erkenntnisse. Während ich sein Schüler war, machte er einen radikalen Schwenk zur Advaita, der Lehre von Ramana Maharshi, den ich als sein Schüler notgedrungen irgendwie mitmachte. Dieser Schwenk zur Advaita hatte für mich vor allem eines zur Folge: eine langandauernde und tiefe Depression.

Advaita macht Ego und Verstand selbst für ihre Fehlfunktionen verantwortlich, die in der Folge überwunden werden müssen. Advaita suggeriert, Ego und Verstand wären nicht legitime Teile des Selbst. Und genau das stimmt nicht. Die Diskreditierung von Ego und Verstand ist eine Verleugnung von berechtigten und wichtigen Teilen des Selbst. Und selbst wenn mit der Advaita-Lehre auf diesem Wege Bewusstseinserweiterungen erreicht werden, so bleiben dabei wichtige Teile der Persönlichkeit auf der Strecke – nämlich alle die, welche als falsch oder unecht klassifiziert werden. „Advaita – eine Kritik“ weiterlesen